Mo

23

Jan

2017

Tourplan der Wiedner "Bergteufel" 2017

Vielerorts ist die närrische Zeit schon wieder in vollen Gange. So bereiten sich nach dem anstrengenden Jahreskonzert der Bergmannskapelle, die "Bergteufel" mit intensiven Proben auf die kommende Fastnacht vor. Ist mal eine andere Art zu Musizieren. 

Wo die Bergteufel, mit Ihrem unvergleichlichen Sound auftreten, wird Stimmung gemacht und  ist immer was los. Inzwischen sind Sie am "Landfrauenfeuerwehrball" am faiße Donnschdig und am Preismaskenball in Wieden, nicht mehr weg zu denken.

 

Seien Sie dabei.

 

Wir wünschen Ihnen schon jetzt eine glückselige Fastnacht

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Fr

13

Jan

2017

Wer wird dieses Jahr Jasskönig?

Ihre Bergmannskapelle Wieden e.V.

 

Beim diesjährigen Preisjass-Turnier, in unserem Probelokal, konnte Frank Vetter die meisten Punkte auf sich vereinen.

 

Zweiter und dritter Platz belegten Thomas Kimmig und Markus Behringer

 

 

 

Herzlich Gratulation an die Gewinner, und vielen Dank an alle die an diesem Turnier teilgenommen haben.

 

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Sa

07

Jan

2017

"Der ledige Bauplatz" Das diesjährige Theaterstück.

Haremsdame "Rosine" (Udo Gramespacher) neben Mathilde (Silvia Trefzer)  Bilder und Text: mki
Haremsdame "Rosine" (Udo Gramespacher) neben Mathilde (Silvia Trefzer) Bilder und Text: mki

Die Familien Karl-Otto und Karola Hufnagel (Elmar Sprich und Anita Born)  mit Sohn Kurt (Marius Behringer) und dessen Frau Irmi (Patricia Gutmann) und Hugo und Mathilde Koch (Udo Gramespacher und Silvia Trefzer)  leben mit einem großen Problem und das ist die ledige Tante Berta (Tanja Wissler). Nach dem letzten Willen des Vaters, müssen die beiden Schwestern Berta solange im Hause behalten, bis diese einen Mann gefunden hat. Da aber Berta Bier, Schnaps sowie Zigarren mehr liebt als Wasser und Arbeit, stellt sich dies als großes Problem dar.  Im Übrigen empfindet Berta die Männer nur als lästiges Übel. Die Familien beschließen nun die gute Frau zu verkuppeln und als Mitgift soll auch noch ein Bauplatz dabei sein.

Ohne Probleme und Verwicklungen läuft natürlich die Brautschau nicht ab. Dies bekommt vor allem der Aushilfspfarrer Ludwig König (Dietmar Leib) ab. Auch der potentielle Bewerber Helmut Birnstengel (Tobias Laile) geht dabei leer aus.

Als dann noch auf dem Bauplatz eine Ölquelle gefunden wird. Wird die Verwirrung groß. Plötzlich wollen die beiden Familien die liebe gute Tante Berta, die zu alledem noch im Lotto gewonnen hatte, wieder bei sich haben.

Zu guter Letzt kommt dann noch der Scheich "Abdul El Aral" alias Franz Scharf (Philip Behringer) mit ins Spiel. Berta hatte zuvor mit Franz einen Plan geschmiedet, wie Sie den geldgierigen Familien und vor allem Karl Otto eins auswischen könnten. Was ihnen dann auch hervorragend gelang. Die Überraschung war am Schluss mehr als groß. Da sich die vermeintliche Ölquelle in Form eines vergrabenen Fasses nur als kleines Pfützchen erwies.

Die Schauspieler, unter der Leitung von Ingrid Hillbrecht, verstanden es hervorragend,  dieses Stück von Regina Rösch umzusetzen. Madlen Behringer sorgte dabei in gewohnter Weise für das nötige Aussehen der Akteure. Dank der hervorragenden technischen Ausstattung, von Markus Schelb, konnte jeder im Saal die Schauspieler gut sehen und verstehen.

 

Weitere Bilder im internen Bereich.

Hier der Bericht von Paul Berger in der BZ

Hier der Bericht vom Markgräfler Tageblatt

Sa

31

Dez

2016

Vielen Dank für Ihre Unterstützung, im vergangenen Jahr 2016 und eine Guten Start im Jahr 2017.

Dirigent Hubert Behringer Bild: Karin Maier
Dirigent Hubert Behringer Bild: Karin Maier

Herzlichen Dank an alle Freunde und Gönner der Bergmannskapelle Wieden e.V. und der Bläserjugend Wieden e.V. sowie allen befreundeten Vereinen.

Es war für uns alle ein sehr ereignisreiches Jahr.

Vor allem für unsere Jungmusiker, die sich intensiv auf das Jungmusikerleistungsabzeichen in Bronze vorbereitet haben.

Wir wünschen Ihnen allen einen guten Start und ein erfolgreiches Jahr 2017.

Bleiben Sie gesund und unterstützen Sie die Bergmannskapelle und die Bläserjugend weiterhin in Ihrem Bestreben um die musikalische Weiterbildung und Erhaltung der Tradition.

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Mo

26

Dez

2016

Weihnachtskonzert 2016 unter dem Motto "Von der Operette zum Musical"

Für 50 Jahre Mitgliedschaft wurde Adolf Rombach (oben) geehrt. Herzliche Gratulation.  Bild: Christa Faas
Für 50 Jahre Mitgliedschaft wurde Adolf Rombach (oben) geehrt. Herzliche Gratulation. Bild: Christa Faas

Das diesjährige Weihnachtskonzert wurde von  der im  April  neuformierte Jugendkapelle, unter der Leitung von Simon Behringer, mit einem  Weihnachtslieder-Potpourri eröffnet und mit fünf weiteren, hervorragend dargebrachten, Stücken fortgeführt.

 

Man merkte sofort dass die intensive Vorbereitung zur Erlangung des Jungmusikerleistungsabzeichens in Bronze Früchte trug.  Der im April 2016 neugestalten Bläserjugend unter der Leitung von Simon Behringer gelang eine gelungene Darbietung, dessen was Sie in den letzten Monaten gelernt hatten. Hierfür gilt ein besonderer Dank auch den Ausbildern unter der Leitung von Hubert Behringer.

 

 

Herzlichen Dank an Simon Behringer  für das gelungene Konzert.

 

Das diesjährige Motto stand unter dem Motto „Von der Operette zum Musical“

 

Dirigent Hubert Behringer wollte mit der Auswahl der Stücke zeigen, wie unterschiedlich diese  in Ihrer Vortragsweise sein können. Das um zusetzten ist bei so einem großen Orchester nicht einfach. Dennoch ist es Ihm hervorragend gelungen. In diesem Konzert konnten wir auch zeigen was gesanglich möglich ist. Hier sei die Auskopplung des Stückes „Ich fühl wie Du“ aus dem Musical „Tabaluga und Lilli“ erwähnt.  Ramona und Marius Behringer gelang, trotz anfänglich technischer Probleme, eine hervorragende Darbietung des schwer zu singenden Stückes.

 

Noch einen Drauflegen konnte unsere Solo-Sängerin Bettina Wissler mit dem Stück „Ich gehör nur mir“ eine Auskopplung aus dem Musical „Elisabeth“. Durch die intensive Vorbereitung gelang Ihr eine wirklich gelungene Darbietung die nicht so leicht zu toppen ist.

 

Zwischen den Darbietungen durften einige Kameradinnen und Kameraden die Ehrungen für 15, 25 und 50 Jährige Mitgliedschaft in der Bergmannskapelle entgegen nehmen.

 

Wir gratulieren euch recht herzlich für diese Ehrung.

So lange einem Verein die Treue zu halten,  ist heutzutage nicht mehr selbstverständlich.

 

Hier ein Bericht des Markgräfler Tageblatts

Hier der Bericht der Badischen Zeitung

Hier der Bericht des Markgräfler Tageblatts zum Konzert der Bläserjugend.

Hier der Bericht des Markräfler Tageblattes zur Ehrung langjähriger Nitglieder

 

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